Wo der Juni das Wort "Honesty", also Ehrlichkeit trug, schliesst nun mein Juli mit "Gentleness"-Zärtlichkeit an.
Im Juni...
Im Juni kam ich wieder zu mir, nach Connect. Mein Motor konnte wieder, ich hatte ausgekühlt und nun konnte ich langsam wieder in die Arbeit hinein. Langsam.
Ehrlichkeit war ein Fluch in manchen Momenten, wo ich einfach das sagte, was ich dachte, und es manchmal meinen Mitmenschen an den Latz knallte, die falschen Worte wählte. Jedoch durch diese Ehrlichkeit kam ich an viele Orte innerlich, wo ich noch nie war. Sie ist ein Aufräumer, die Ehrlichkeit! Sie führte mich durch die innere emotionale Hölle, aber auch wieder hinaus. Sie führte mich in den Entschluss, in Basel zu bleiben.
Ich entschloss mich auch, mal zu versuchen nicht mehr gegen die Menschen, die ich am liebsten auf den Mond geschossen hätte zu sein, sondern auf sie zu zu gehen. Bei der einen klappte es, bei der anderen eher nicht. Mir brachte es Raum zum Atmen.
Diplomatie...ist irgendwie eine andere Art von Ehrlichkeit. Da wo der Kampf eine subjektive Sache ist, ist Diplomatie eine, die näher am wahren Menschlichen ist. Denn mal ehrlich, nur weil ich etwas gegen diese Menschen habe heisst das nicht, das sie wirklich falsch sind. Nur für mich halt. Und beides ist ehrlich.
Im Juni habe ich auch so wenige Schichten angenommen, dass man fast sagen könnte ich habe garnicht gearbeitet. Stimmt nicht ganz, aber gefühlt schon. Ich hatte FREI. Dieser Freiraum brachte mich oft an den Schreibtisch, einmal nach Schweden, einmal zur Familie nach Witten...und viel ins Cafe, wo ich gerne bin. Und ein Turm wurde gebaut.
Der neuland Turm vorm Cafe Mitte war auch ein Juni-Erlebnis. Hoch oben über 28 Metern Gerüst eine Plattform streichen, Netze hängen, mithelfen, mit Kabelbindern arbeiten (mein neues Lieblingswerkzeug) ...ein Erlebnis, das mich berührt hat, wo ich neue Kontakte knüpfen konnte wie in einem Workcamp, das mich stolz gemacht hat auf mich, weil ich mich was traue, und das meine nähere und weitere Zukunft geprägt hat. Schön!
Ich habe im Juni relativ viel Yoga gemacht und relativ viel genäht. Meine Nähmaschiene steht jetzt auf meinem Schriebtisch im Büro, sodass sie immer in meiner Nähe ist. So gefällt mir das alles viel besser.
Ausserdem kam im Juni relativ viel Besuch.
Am 25. Juni bin ich in meine Wohnung gezogen, wo bis jetzt Bekannte von mir gewohnt haben. Ich beziehe nun ein Zimmer in dieser WG und hoffe dass wir uns alle verstehen. Die Wohnung ist aber auch sehr schön wenn man dort alleine wohnt!
Zum Ende des Juni hin besuchte ich ein Seminar zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und es ist immernoch aktuell, dass ich das UNISA Fernstudium über die Südafrikanische Uni im Dezember/Januar angehen will.
Im Juni bin ich viel geschwommen, im Rhein als auch in der Ostsee!
Ich denke das war der Juni.
Was bringt der Juli, der nun schon 12 Tage fortgeschritten ist? Viel Mitte Arbeit an der Bar, ein Schwedenbesuch zur Hälfte der Jugendtagung 360°-exploring community, Abschied von viele Yippies, die dann wieder in die Heimat ziehen...und nochmal viele Schichten in der Mitte.
Ausserdem einen ganzen Monat allein in meiner Wohnung. Schön! Genauso will ich wohnen! Wie mach ich das nur, dass ich das mal wirklich mache? Allein!
Im August kommen nun Mitbewohner dazu, was mich irgendwie garnicht reizt. Allein sein will ich zuhause! Ich denke ich suche mir etwas anderes! Und trotzdem ist es gut, mal dort zu wohnen, ich sortiere viel von meinen Sachen aus und finde mich wieder in meinen Kartons. Fotos aus Südafrika, Briefe von alten Bekannten und Freunden...Erinnerung! Ich! So war ich dort? Bin ich noch immer so? Ich glaube schon! Ich finde mich gut, ganz ohne Ego, ich bewundere mich, wie ich das geschafft habe damals, ich würde es immer wieder tun!
Jolle und Caro waren spontan zu Besuch, ich bin mit Ben im Rhein geschwommen, mein emotionales Leben verändert sich, einige Probleme haben sich relativiert, andere sind stärker wieder aufgetaucht. Ich arbeite weiter an ihnen.
Wenn ich mich dem allen diesen Monat mit Juli-Zärtlichkeit widme, vielleicht komme ich nochmal weiter? Mit Zärtlichkeit schaue ich auf viele Teile meines Lebens. Meinen Freund Ben, der mir Wärme ums Herz beschert, und mir Zärtlichkeit schenkt, meine Familie in der Ferne, die diesen Monat umziehen, bzw. sich gegenseitig beim Umzug helfen, die zum Teil neue Ziele verfolgen und sich zum Teil neue Dinge trauen...Zärtlichkeit empfinde ich für viele Menschen bei YIP und in Schweden, die ich dort immer wieder tiefer kennen lernen darf, Zärtlichkeit kommt aber auch auf, wenn ich den Menschen aus dem Mitte Team begegne, ausser bei einer.
Meine Freunde aus der Jugendsektion, meine Projekte, all diese rufen eine tiefe Freundschaft hervor, die sich auch in Zärtlichkeit übersetzen lässt.
Mit Zärtlichkeit begegne ich den Blumen auf Bens Balkon, die zu blühen beginnen, den Lebensmitteln, die ich verkoche, meinen Büchern, die ich bald lesen werde, meiner Nähmaschiene, die mich inspiriert. Diese Zärtlichkeit soll mir zur Vorsicht werden!
Wie kann ich diese Zärtlichkeit für alle Menschen aufbringen, obwohl ich sie vielleicht überhaupt nicht austehen kann, obwohl sie mich aufregen, schmerzlich berühren, mich hintergehen, mich verletzen, mich ignorieren, mich anders behandeln, als ich mir das je erträumt hätte? Wie kann ich die Zärtlichkeit nehmen und genau dorthin anwenden, als Abstandhalter und Schutz vor dem Schmerz? Als Angstnehmendes, erfüllendes, wärmendes Medium? Kann da die Zärtlichkeit helfen?
Im ersten Vierteljahr 2009 wurde mir ein Schmerz vom Leben beschert, der das zweite Vierteljahr durch und durch prägte. Nun beginnt das Dritte. Wie lange bleibt der Schmerz noch? Wie lange brauche ich dieses Problem noch, bevor es sich löst und ein anderes an seine Stelle tritt? Oder mal keins?
Ich hoffe auf den August als Lösungsmonat, denn ich weiss, dass das Leben mir im August mit einem rein äusserlichen Faktor dabei hilft...möge der Juli mir die Kraft geben den August innerlich gut zu greifen!
Das Wort für August ist.... (siehe August Post)
Sunday, July 12, 2009
Saturday, June 27, 2009
Entwicklungspolitisches Gedenke...
Im Moment sitze ich in der Mittagspause auf einem Seminar zum Thema
Entwicklungshilfe...hat überhaupt nichts mit dem BGE zu tun, denkt
man, oder? Naja, dachte ich auch bis grade noch, denn es ging um die
Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit und Politikversuche in
Entwicklungssachen, die mich überhaupt nicht überzeugen. Was sind das
für Herangehensweisen, wo zu den Gunsten der starken die schwächeren
entwickelt werde müssen, bis sie sich selbst überhaupt nicht mehr
ähneln, eine Weile gut funktionieren und dann kollabieren...Länder
als auch Menschen...die anderen und Du selbst.
Naja, und dann war da die Entwicklungstheorie von Amartya Sen, der
das ganze etwas anders angeht. Nämlich auf dem Menschen basiert. Wenn
der Mensch die Freiheit hat, sich zu entwickeln (ein Drang der in
Sens Menschenbild in jedem Menschen als Wille und Potential veranlagt
ist) dann wird der Mensch sich auch entwickeln. Wenn sich der Mensch
also enfalten darf kann er mit der eigenen Entwicklung auch die
seiner Gesellschaft voran bringen. So wird das Humankapital durch
persönlich Entfaltung mit lebendiger und echter, menschlicher Energie
und Qualität gefüllt. So wird alles, auch die Wirtschaft
angekurbelt...menschlich!
Naja, und das Thema der Freiheit und der freien Entwicklung führt
eben direkt zum Grundeinkommensgedanken. Hier sollten die
Machthabenden den Menschen die Möglicheit gewährleisten, sich
persönlich frei entfalten zu können. Denn nur ein Mensch, der das
darf, kann echt Mensch sein. In Afrika as auch in Deutschland. In
jedem Fall wollen wir Freiheit und vorallem die Freiheit, wählen zu
dürfen was wir tun. Wählen zu dürfen ob wir etwas tun wollen oder
nicht. Zum Beispiel Arbeiten. Oder auch das, was wir wirklich machen
wollen, Arbeit zu nennen. Das alles ist doch teil des
Grundeinkommens-Prozesses!
Also ich hab Lust drauf!
Entwicklungshilfe...hat überhaupt nichts mit dem BGE zu tun, denkt
man, oder? Naja, dachte ich auch bis grade noch, denn es ging um die
Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit und Politikversuche in
Entwicklungssachen, die mich überhaupt nicht überzeugen. Was sind das
für Herangehensweisen, wo zu den Gunsten der starken die schwächeren
entwickelt werde müssen, bis sie sich selbst überhaupt nicht mehr
ähneln, eine Weile gut funktionieren und dann kollabieren...Länder
als auch Menschen...die anderen und Du selbst.
Naja, und dann war da die Entwicklungstheorie von Amartya Sen, der
das ganze etwas anders angeht. Nämlich auf dem Menschen basiert. Wenn
der Mensch die Freiheit hat, sich zu entwickeln (ein Drang der in
Sens Menschenbild in jedem Menschen als Wille und Potential veranlagt
ist) dann wird der Mensch sich auch entwickeln. Wenn sich der Mensch
also enfalten darf kann er mit der eigenen Entwicklung auch die
seiner Gesellschaft voran bringen. So wird das Humankapital durch
persönlich Entfaltung mit lebendiger und echter, menschlicher Energie
und Qualität gefüllt. So wird alles, auch die Wirtschaft
angekurbelt...menschlich!
Naja, und das Thema der Freiheit und der freien Entwicklung führt
eben direkt zum Grundeinkommensgedanken. Hier sollten die
Machthabenden den Menschen die Möglicheit gewährleisten, sich
persönlich frei entfalten zu können. Denn nur ein Mensch, der das
darf, kann echt Mensch sein. In Afrika as auch in Deutschland. In
jedem Fall wollen wir Freiheit und vorallem die Freiheit, wählen zu
dürfen was wir tun. Wählen zu dürfen ob wir etwas tun wollen oder
nicht. Zum Beispiel Arbeiten. Oder auch das, was wir wirklich machen
wollen, Arbeit zu nennen. Das alles ist doch teil des
Grundeinkommens-Prozesses!
Also ich hab Lust drauf!
Sunday, June 07, 2009
...um des Lernens Willen, ich befinde mich im Prozess
Juni 2009
Nach einigen Wochen des Stillstands und der zahlreichen Stunden Cafe Arbeit nach Connect 2009, möchte ich nun mein Leben wieder aktiver balanciert und ausgefüllt gestalten. Ich brauchte eine Pause, eine Verantwortungspause, eine Pause vom selbstkreierten, selbstangetriebenen, selbstständigen Arbeiten, wollte mal tief durchatmen. Bis jetzt ist mir das noch nicht gelungen, da ich mich aus der Connectarbeit direkt in ein emotionales Arbeitsfeld in meiner Beziehung stürzte. Das ist nun erst einmal abgeschlossen, sodass ich endlich, 6 Wochen nach Connect, in die Ferien fahre.
Ich verstehe diese nächsten Schritte, wie auch die letzten 5 Jahre seit Abschluss meiner Schulzeit, als Lernzeit, als informelles Studium, welches ich nun bewusster und aktiver gestalten will. Mutig äusserte ich vor ein paar Wochen im Interview mit Projekt Zeitung, dass ich mich so fühle, als habe ich bereits den Bachelor im Katha sein erhalten, vor allem durch die Connect Tagung. Da ich aber nicht nur auf einer Ebene, der Arbeitsebene, lerne und existiere, muss ich alle anderen Ebenen, die ich in mir entdecke, genau so üben. Vielleicht habe ich den Bachelor in der Projektarbeit absolviert, durch Connect, jedoch emotional und menschlich muss ich weiter üben, in der Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit, innerer Klarheit, im Zuhören und Verstehen anderer Menschen, aber auch was die Welt rund um den Globus angeht.
Connect war ein grosser Schritt in eine Richtung, die ich nun weitergehen und vertiefen will.
Connect war mir lange der Stern am Horizont, sowie auch meine Beziehung zu Ben mich immer wieder auf neue Wege gebracht hat. Diese Wege will ich nun, ohne die beiden Sterne als Hauptzeil zu haben, weiter gehen. Ich will mir selbst neue Sterne setzen und neue Ziele erreichen. Ben wird weiterhin an meiner Seite sein, von weitem. Connect auch, näher dran.
Connect denke ich in erneuerter Form weiter zu führen. Ein Verein soll gegründet werden, nach der Sommerpause, die wir dringend benötigen, und dann im August stehen erst Treffen in Holland an für Connect 2010. Connect 2009 muss noch fertig abgewickelt werden, was in den nächsten Wochen geschehen soll. Auch die Dankesbriefe wie auch eine Art der Doku müssen erstellt werden. Ich denke bis Ende Juni.
Den ganzen Monat Juni habe ich keine Cafe Schichten. Viele Dinge wollen erlebt und getan werden, deshalb gehe ich nun diesen Versuch an, mir etwas vorzunehmen, und dann loszulegen, es zu erfüllen.
Ein paar Regeln muss ich mir im Voraus auferlegen:
Bescheidene Planung - ich will nicht zu viele Dinge auf einmal planen, denn sonst ist die Wahrscheinlichkeit, sie zu erfüllen, sehr klein.
Sonne - ich will viel Zeit draussen, in der Sonne verbringen, so müssen meine Tage also Platz für Theorie, Praxis und Sonne haben.
Sofort Anfangen! - Ich will heute schon mit den ersten Schritten beginnen, sonst schiebe ich es alles weiter hinaus.
Disziplin - ich muss so gut es geht den inneren Schweinehund versorgen, damit er mich in Ruhe lässt. Bewegung, angenehme Tätigkeiten, soziales Miteinander...solche Dinge sollen das Salz in der Suppe sein!
Geniessen! - Alles, was ich mit gutem, gründlichem, bewusstem, positiven Vorsatz tue, gilt als „erfüllter Schritt“. Ich will nicht durchhängen. Und wenn ich mich mal faul führe, muss ich auch das geniessen!
Fokus! - Ich muss mich dringend auf mich, auf Positives, auf das, was kommen will, konzentrieren. Es bringt nichts auf den Problemfaktoren, die ich grade zurückgelassen habe, herum zu kauen. Inga, Mitte, Ben, all diese Dinge sind Lappalien, wenn sie mich negativ beeinflussen. Ausserdem sind alle diese Dinge eigentliche Dinge (und Personen), die ich liebe!
Genauigkeit und Klarheit - ich will nichts nur halb fertig machen. Bücher sollen ausgelesen, Dinge fertig geputzt, Aufgaben komplett erledigt werden, damit sich nicht ständig noch Altes im Jetzt aufhält.
Verstehen - ich will die Dinge an der Wurzel verstehen. Was bedeutet das Leben? Was bedeutet mein Platz im Leben? Was bedeutet die Arbeit, die ich mache? Im Cafe, im Projekt? Und vielleicht kann ich meine Statusfrage damit klären, meinen Status nicht an den Arbeiten festmachen, die ihn nicht erfüllen, sondern ihn mir selber geben?
Liebe! - ich will aus Liebe handeln!
Juni 2009
Nach einigen Wochen des Stillstands und der zahlreichen Stunden Cafe Arbeit nach Connect 2009, möchte ich nun mein Leben wieder aktiver balanciert und ausgefüllt gestalten. Ich brauchte eine Pause, eine Verantwortungspause, eine Pause vom selbstkreierten, selbstangetriebenen, selbstständigen Arbeiten, wollte mal tief durchatmen. Bis jetzt ist mir das noch nicht gelungen, da ich mich aus der Connectarbeit direkt in ein emotionales Arbeitsfeld in meiner Beziehung stürzte. Das ist nun erst einmal abgeschlossen, sodass ich endlich, 6 Wochen nach Connect, in die Ferien fahre.
Ich verstehe diese nächsten Schritte, wie auch die letzten 5 Jahre seit Abschluss meiner Schulzeit, als Lernzeit, als informelles Studium, welches ich nun bewusster und aktiver gestalten will. Mutig äusserte ich vor ein paar Wochen im Interview mit Projekt Zeitung, dass ich mich so fühle, als habe ich bereits den Bachelor im Katha sein erhalten, vor allem durch die Connect Tagung. Da ich aber nicht nur auf einer Ebene, der Arbeitsebene, lerne und existiere, muss ich alle anderen Ebenen, die ich in mir entdecke, genau so üben. Vielleicht habe ich den Bachelor in der Projektarbeit absolviert, durch Connect, jedoch emotional und menschlich muss ich weiter üben, in der Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit, innerer Klarheit, im Zuhören und Verstehen anderer Menschen, aber auch was die Welt rund um den Globus angeht.
Connect war ein grosser Schritt in eine Richtung, die ich nun weitergehen und vertiefen will.
Connect war mir lange der Stern am Horizont, sowie auch meine Beziehung zu Ben mich immer wieder auf neue Wege gebracht hat. Diese Wege will ich nun, ohne die beiden Sterne als Hauptzeil zu haben, weiter gehen. Ich will mir selbst neue Sterne setzen und neue Ziele erreichen. Ben wird weiterhin an meiner Seite sein, von weitem. Connect auch, näher dran.
Connect denke ich in erneuerter Form weiter zu führen. Ein Verein soll gegründet werden, nach der Sommerpause, die wir dringend benötigen, und dann im August stehen erst Treffen in Holland an für Connect 2010. Connect 2009 muss noch fertig abgewickelt werden, was in den nächsten Wochen geschehen soll. Auch die Dankesbriefe wie auch eine Art der Doku müssen erstellt werden. Ich denke bis Ende Juni.
Den ganzen Monat Juni habe ich keine Cafe Schichten. Viele Dinge wollen erlebt und getan werden, deshalb gehe ich nun diesen Versuch an, mir etwas vorzunehmen, und dann loszulegen, es zu erfüllen.
Ein paar Regeln muss ich mir im Voraus auferlegen:
Bescheidene Planung - ich will nicht zu viele Dinge auf einmal planen, denn sonst ist die Wahrscheinlichkeit, sie zu erfüllen, sehr klein.
Sonne - ich will viel Zeit draussen, in der Sonne verbringen, so müssen meine Tage also Platz für Theorie, Praxis und Sonne haben.
Sofort Anfangen! - Ich will heute schon mit den ersten Schritten beginnen, sonst schiebe ich es alles weiter hinaus.
Disziplin - ich muss so gut es geht den inneren Schweinehund versorgen, damit er mich in Ruhe lässt. Bewegung, angenehme Tätigkeiten, soziales Miteinander...solche Dinge sollen das Salz in der Suppe sein!
Geniessen! - Alles, was ich mit gutem, gründlichem, bewusstem, positiven Vorsatz tue, gilt als „erfüllter Schritt“. Ich will nicht durchhängen. Und wenn ich mich mal faul führe, muss ich auch das geniessen!
Fokus! - Ich muss mich dringend auf mich, auf Positives, auf das, was kommen will, konzentrieren. Es bringt nichts auf den Problemfaktoren, die ich grade zurückgelassen habe, herum zu kauen. Inga, Mitte, Ben, all diese Dinge sind Lappalien, wenn sie mich negativ beeinflussen. Ausserdem sind alle diese Dinge eigentliche Dinge (und Personen), die ich liebe!
Genauigkeit und Klarheit - ich will nichts nur halb fertig machen. Bücher sollen ausgelesen, Dinge fertig geputzt, Aufgaben komplett erledigt werden, damit sich nicht ständig noch Altes im Jetzt aufhält.
Verstehen - ich will die Dinge an der Wurzel verstehen. Was bedeutet das Leben? Was bedeutet mein Platz im Leben? Was bedeutet die Arbeit, die ich mache? Im Cafe, im Projekt? Und vielleicht kann ich meine Statusfrage damit klären, meinen Status nicht an den Arbeiten festmachen, die ihn nicht erfüllen, sondern ihn mir selber geben?
Liebe! - ich will aus Liebe handeln!
Tuesday, June 02, 2009
Ein neuer Monat...es ist fast Sommer, manchmal in Basel schattiger als im Pott, habe ich mir sagen lassen. Trotzdem, heute, am 2. Juni Tag, scheint die Sonne prachtvoll.
Mein Leben ist bis heute voller Arbeit. Mitte, mitte, mitte, wenn ich nicht an der Bar stehe bin ich zu k.o. davon um noch mehr zu tun, also gibt es da grad kein balancierendes Etwas.
Auch ist mein leben leer, leer von inspirierenden Dingen wie Connect. Ich stelle fest, dass ich die Connect Zeit, vor allem immer die Zeit, die das Adjektiv "vergangen" trägt, also die unveränderliche Vergangenheit, vermisse. Ich sehne mich zurück. Bessere Zeiten? Wann war denn das Leben scho einfach oder besser? Wenn ich nicht unglücklich verliebt war, war ich kalt und egoistisch, sagt man, also wenn nicht auf der unerfüllten Seite der Liebe festgehangen, wo ich scheinbar sehr oft verweile, dann auf der sich im alleinsein und Individuum erfüllenden, freien, strahlenden Seite, die Menschen imponiert, aber ihnen auch wehtut. Das spannende ist, es hört sich ideal an, das aufzuschreiben, das Individuum, das Allein-Glückliche.
Das Problem ist aber, dass mein Herz auch hinter dieser Mauer irgendwann hervor kam und wieder fühlen wollte. Leider kam das an einem Zeitpunkt, wo mein Herz dann zwar fühlen durfte, aber alles im Extrem und deshalb auch extrem schmerzhaft und auch manchmal extrem schön...kann mein Herz Extrem aushalten?
Wenn ich nicht grade damit beschäftigt war, mich zu sehnen, dann damit, nicht zu wissen, wie ich meine Arbeit machen solle, zu zweifeln, ängstlich zu sein, unsicher...ich kann mich überhaupt nicht an längere Zeiträume erinnern, in denen es mir einfach nur gut ging, ausser ich nehme die Zeit, in der es mir gut ging, ich aber scheinbar manche anderen Menschen auf der Strecke liess, also die Zeit mit der Herzmauer. Deshalb geht es mir jetzt im nachhinein schlecht, denn ich zog so schnell und allein davon, dass ich in meinem Leben habe Lücken entstehen lassen, die Realitäten hervor riefen, die mir jetzt im nachhinein, seit dem ich wieder fühlend in meinem Leben stehe, Schmerz zu fügen.
Also, wenn man individuell loszieht, dann muss man weg bleiben. Menschen erlauben einem nicht, sich etwas zu ändern und dann aber doch wieder die alte zu werden und an seinen Platz zurück zu kehren. Einen Platz muss man sich sowieso ständig erkämpfen, so fühlt es sich jedenfalls hier an. Ich versteh das aber nicht. Es gibt Mensche, die haben bei mir immer einen Platz im Herzen, im Kopf, in der Selbstverständlichkeit des Alltags. Da müssen sie überhautp nichts mehr für tun. Warum geht das nicht bei ihnen? Warum muss ich die ganze Zeit aufpassen, dass ich nicht wegrutsche und jemand anderes meinen Platz bekommt?
Also, ich bin ständig unzufrieden und bekomme nebenbei immerwieder wunderbare Dinge hin. Dann gibt es die "Erntezeit", wenn das wunderbare dann Früchte trägt, so wie gestern für 10 minuten, als ein Mensch mir dankte. Und so wie auf der Connect Tagung selber, wo es klar wurde, ich habe etwas RICHTIG gemacht, nicht nur immer falsch, wie ich sonst gerne erzählt bekomme. Es gibt so viele Spiegel in der Welt...und selten spiegeln sie einem das Gute! Und irgendwie sieht es so aus, als ob diese schlechten Zeiten doch zu etwas nütze sind in der Welt. Aber warum tun sie mir dann ständig weh?
Ich habe Angst dass dieser Schmerz, der einfach immer weider kommt, mich irgendwann einfach erdrückt. Dann gibt es einen Punkt, da will ich einfach nicht mehr. Schluss. Und das macht mich traurug.
Gibt es noch mehr Menschen, die unter ständigen Schmerzen leben? Die emotional die ganze Zeit bluten, die den ganzen Tag heulen könnten? Binich vielleicht depressiv?
Oder wohne ich nur in der falschen Stadt, kenne die falschen Menschen, tu die falschen Dinge? Und woanders? Und in der Vergangenheit? Und überall nur nicht hier und jetzt...
Das ist doch bescheuert.
Im Juni habe ich das Wort "Ehrlichkeit" gewählt. Mal sehen wo das mich hinführt. Im Mai war ich schon ein paar mal ehrlicvh, und das hat nicht gut geklappt. Ehlrichkeit pur kann niemand aushalten. MAnn muss immer Höflickeit und sonst noch ein paar Blumen dazufügen, sonst denken gleich alle man will sie angreifen. Pfff. Naja, Ehrlichkeit und Zynismus sind eben auch kein gutes Paar.
Das Wort Wärme im Mai hat sich nciht oft im Aussen gezeigt. Ich glaube imMai hätte ich mehr wärme gebraucht und mehr davon geben können...mal sehen, wie sich das durch den Juni zieht.
Der Juni ist mein Arbeitsfreier Monat. Da ich nicht im Juli wegkann, gehe ich im Juni. Ich muss mal raus, sagt meine Vernunft. Ich will aber nicht, sagt mein Herz. Ich werde trotzdem gehen, sagen mir die Füsse. Mal sehen, wo hin. Bin am 29. Juni zum Mitarbeiterausflug wieder da. Ich hoffe bis dahin habe ich noch einen Platz im Team, emotional als auch rational.
Ich erwarte das eher nicht, nein, sagen wir 50/50, ein paar Leute wollen mich gern zurück haben und freuen sich mich zu sehen, und ein paar geht es einfach besser wenn ich nicht da bin, genau wie es mir besser geht, wenn ich sie nicht sehe. Naja, solange diese glücklich miteinander befreundet sind, damit ich nicht der Grund bin, warum sie auch ein schweres Leben haben, solange ist ja gut...(so sehen sie es jedenfalls). Ich frage mich manchmal, wie doof Menschen sein können.
...vielleicht muss ich doch einfach woanders hin. Basel scheint nicht gross genug für sie und mich. Ich werde mich mal umsehen.
Ein Angebot kam schon. Jemand fragte mich ernsthaft mit ihm in seinem riesen Projekt einzusteigen. "Mache (D)ein Cafe auf, Katha, das ist alles was ich von Dir will".
Oh, und in Berlin soll es sein.
Und bald!
Spinner!
Mein Leben ist bis heute voller Arbeit. Mitte, mitte, mitte, wenn ich nicht an der Bar stehe bin ich zu k.o. davon um noch mehr zu tun, also gibt es da grad kein balancierendes Etwas.
Auch ist mein leben leer, leer von inspirierenden Dingen wie Connect. Ich stelle fest, dass ich die Connect Zeit, vor allem immer die Zeit, die das Adjektiv "vergangen" trägt, also die unveränderliche Vergangenheit, vermisse. Ich sehne mich zurück. Bessere Zeiten? Wann war denn das Leben scho einfach oder besser? Wenn ich nicht unglücklich verliebt war, war ich kalt und egoistisch, sagt man, also wenn nicht auf der unerfüllten Seite der Liebe festgehangen, wo ich scheinbar sehr oft verweile, dann auf der sich im alleinsein und Individuum erfüllenden, freien, strahlenden Seite, die Menschen imponiert, aber ihnen auch wehtut. Das spannende ist, es hört sich ideal an, das aufzuschreiben, das Individuum, das Allein-Glückliche.
Das Problem ist aber, dass mein Herz auch hinter dieser Mauer irgendwann hervor kam und wieder fühlen wollte. Leider kam das an einem Zeitpunkt, wo mein Herz dann zwar fühlen durfte, aber alles im Extrem und deshalb auch extrem schmerzhaft und auch manchmal extrem schön...kann mein Herz Extrem aushalten?
Wenn ich nicht grade damit beschäftigt war, mich zu sehnen, dann damit, nicht zu wissen, wie ich meine Arbeit machen solle, zu zweifeln, ängstlich zu sein, unsicher...ich kann mich überhaupt nicht an längere Zeiträume erinnern, in denen es mir einfach nur gut ging, ausser ich nehme die Zeit, in der es mir gut ging, ich aber scheinbar manche anderen Menschen auf der Strecke liess, also die Zeit mit der Herzmauer. Deshalb geht es mir jetzt im nachhinein schlecht, denn ich zog so schnell und allein davon, dass ich in meinem Leben habe Lücken entstehen lassen, die Realitäten hervor riefen, die mir jetzt im nachhinein, seit dem ich wieder fühlend in meinem Leben stehe, Schmerz zu fügen.
Also, wenn man individuell loszieht, dann muss man weg bleiben. Menschen erlauben einem nicht, sich etwas zu ändern und dann aber doch wieder die alte zu werden und an seinen Platz zurück zu kehren. Einen Platz muss man sich sowieso ständig erkämpfen, so fühlt es sich jedenfalls hier an. Ich versteh das aber nicht. Es gibt Mensche, die haben bei mir immer einen Platz im Herzen, im Kopf, in der Selbstverständlichkeit des Alltags. Da müssen sie überhautp nichts mehr für tun. Warum geht das nicht bei ihnen? Warum muss ich die ganze Zeit aufpassen, dass ich nicht wegrutsche und jemand anderes meinen Platz bekommt?
Also, ich bin ständig unzufrieden und bekomme nebenbei immerwieder wunderbare Dinge hin. Dann gibt es die "Erntezeit", wenn das wunderbare dann Früchte trägt, so wie gestern für 10 minuten, als ein Mensch mir dankte. Und so wie auf der Connect Tagung selber, wo es klar wurde, ich habe etwas RICHTIG gemacht, nicht nur immer falsch, wie ich sonst gerne erzählt bekomme. Es gibt so viele Spiegel in der Welt...und selten spiegeln sie einem das Gute! Und irgendwie sieht es so aus, als ob diese schlechten Zeiten doch zu etwas nütze sind in der Welt. Aber warum tun sie mir dann ständig weh?
Ich habe Angst dass dieser Schmerz, der einfach immer weider kommt, mich irgendwann einfach erdrückt. Dann gibt es einen Punkt, da will ich einfach nicht mehr. Schluss. Und das macht mich traurug.
Gibt es noch mehr Menschen, die unter ständigen Schmerzen leben? Die emotional die ganze Zeit bluten, die den ganzen Tag heulen könnten? Binich vielleicht depressiv?
Oder wohne ich nur in der falschen Stadt, kenne die falschen Menschen, tu die falschen Dinge? Und woanders? Und in der Vergangenheit? Und überall nur nicht hier und jetzt...
Das ist doch bescheuert.
Im Juni habe ich das Wort "Ehrlichkeit" gewählt. Mal sehen wo das mich hinführt. Im Mai war ich schon ein paar mal ehrlicvh, und das hat nicht gut geklappt. Ehlrichkeit pur kann niemand aushalten. MAnn muss immer Höflickeit und sonst noch ein paar Blumen dazufügen, sonst denken gleich alle man will sie angreifen. Pfff. Naja, Ehrlichkeit und Zynismus sind eben auch kein gutes Paar.
Das Wort Wärme im Mai hat sich nciht oft im Aussen gezeigt. Ich glaube imMai hätte ich mehr wärme gebraucht und mehr davon geben können...mal sehen, wie sich das durch den Juni zieht.
Der Juni ist mein Arbeitsfreier Monat. Da ich nicht im Juli wegkann, gehe ich im Juni. Ich muss mal raus, sagt meine Vernunft. Ich will aber nicht, sagt mein Herz. Ich werde trotzdem gehen, sagen mir die Füsse. Mal sehen, wo hin. Bin am 29. Juni zum Mitarbeiterausflug wieder da. Ich hoffe bis dahin habe ich noch einen Platz im Team, emotional als auch rational.
Ich erwarte das eher nicht, nein, sagen wir 50/50, ein paar Leute wollen mich gern zurück haben und freuen sich mich zu sehen, und ein paar geht es einfach besser wenn ich nicht da bin, genau wie es mir besser geht, wenn ich sie nicht sehe. Naja, solange diese glücklich miteinander befreundet sind, damit ich nicht der Grund bin, warum sie auch ein schweres Leben haben, solange ist ja gut...(so sehen sie es jedenfalls). Ich frage mich manchmal, wie doof Menschen sein können.
...vielleicht muss ich doch einfach woanders hin. Basel scheint nicht gross genug für sie und mich. Ich werde mich mal umsehen.
Ein Angebot kam schon. Jemand fragte mich ernsthaft mit ihm in seinem riesen Projekt einzusteigen. "Mache (D)ein Cafe auf, Katha, das ist alles was ich von Dir will".
Oh, und in Berlin soll es sein.
Und bald!
Spinner!
Friday, May 22, 2009
Mein Zimmer.
Am Freitag Abend.
Irgendwann im Mai.
Irgendwann in meinem Leben.
Irgendwie geht es alles ganz gut grad. Heute habe ich tollste Gespräche geführt, und auch nicht so tolle, aber irgendwie waren sie ausgeglichen. Das Unangenehme mit dem Angenehmen. So ist es Ying und Yang. Durch den Bauch geatmet, durch den Kopf gefühlt, durchs Herz gedacht...so kam es heute in einem Gespräch. Überraschende Begegnungen sind die schönsten. Y yo he aprende mucho espanol este tarde (keine Ahnung wie das mit der Vergangenheit geht...)...ich verstehe aber wirklich so manches, und das freut mich!
Und jetzt funktioniert sogar das Internet von irgendwoher in meinem Zimmer!
Und ich habe Erdbeeren als Versüssung der Nacht!
Am Freitag Abend.
Irgendwann im Mai.
Irgendwann in meinem Leben.
Irgendwie geht es alles ganz gut grad. Heute habe ich tollste Gespräche geführt, und auch nicht so tolle, aber irgendwie waren sie ausgeglichen. Das Unangenehme mit dem Angenehmen. So ist es Ying und Yang. Durch den Bauch geatmet, durch den Kopf gefühlt, durchs Herz gedacht...so kam es heute in einem Gespräch. Überraschende Begegnungen sind die schönsten. Y yo he aprende mucho espanol este tarde (keine Ahnung wie das mit der Vergangenheit geht...)...ich verstehe aber wirklich so manches, und das freut mich!
Und jetzt funktioniert sogar das Internet von irgendwoher in meinem Zimmer!
Und ich habe Erdbeeren als Versüssung der Nacht!
Monday, May 04, 2009
....one small addition to the previous post: this months word is warmth. I relate to it as it is warmth I need for my cough to go away and it is warmth I want to cultivate between me and my Love, it is warmth he gives me when we turn off the light in the night and sleep with the angels once more...warmth, May, warmth!
Sunday, May 03, 2009
My May...
I feel like someone out there is seeing something to support me. I so feel strange this month. Its the quiet after the storm. The sadness of having to let go of my heart projects intense time with all the beauty it brought...letting go can take on strange formats, but out of it comes love and truth and clarity. Honesty. I am honestly tired right now. But I can also say I am honestly me. And honestly, if you re going to meet me now or tomorrow: I will be honest with you! That aint pretty sometimes, but it is true. And I have to learn how to live it in such a way that one truth, one honesty, makes space for the next, and isnt a bomb that splatters into a fake harmony and scares away all the people...honesty can be so choleric when it comes as a surprise, I want mine to be sanguinic, flegmatic, melancholic and only a quarter choleric!
Wiae man making my horoscope (and all other sag's)
Sagittarius
Our world teaches us to focus on the physical and mental trappings of life and all but disregard the matter of soul. Of course, soul is controversial in nature; the true structure of the human psyche is only known in theory and from limited experience, and is not proven. Even if we acknowledge the existence of this quality of being, you cannot teach soul in a classroom or lecture hall; very few practitioners can make contact with it in a workshop; it does not lend itself well to being written about or illustrated. Hence, since it doesn’t come as a song lasting under three minutes, it can’t get the airplay that it deserves. At this moment, your very existence is broadcasting the essence of your soul energy, and by that I mean the people around you (both locally and energetically) can feel this happening. The connection you are developing is to your sense of purpose, your sense of place and most of all, deciphering your original instructions for this incarnation. You may be manifesting this as feeling like your mind is glowing with blue light; you may feel like you’re walking on clouds; you may wonder why you’re feeling so strange. Yes, in this world, beautiful can be a little weird, but we both know that’s how you like it.
May the sun shine for all of you, may it tell you "be honest", "be yourselves", like the sun always is!
I feel like someone out there is seeing something to support me. I so feel strange this month. Its the quiet after the storm. The sadness of having to let go of my heart projects intense time with all the beauty it brought...letting go can take on strange formats, but out of it comes love and truth and clarity. Honesty. I am honestly tired right now. But I can also say I am honestly me. And honestly, if you re going to meet me now or tomorrow: I will be honest with you! That aint pretty sometimes, but it is true. And I have to learn how to live it in such a way that one truth, one honesty, makes space for the next, and isnt a bomb that splatters into a fake harmony and scares away all the people...honesty can be so choleric when it comes as a surprise, I want mine to be sanguinic, flegmatic, melancholic and only a quarter choleric!
Wiae man making my horoscope (and all other sag's)
Sagittarius
Our world teaches us to focus on the physical and mental trappings of life and all but disregard the matter of soul. Of course, soul is controversial in nature; the true structure of the human psyche is only known in theory and from limited experience, and is not proven. Even if we acknowledge the existence of this quality of being, you cannot teach soul in a classroom or lecture hall; very few practitioners can make contact with it in a workshop; it does not lend itself well to being written about or illustrated. Hence, since it doesn’t come as a song lasting under three minutes, it can’t get the airplay that it deserves. At this moment, your very existence is broadcasting the essence of your soul energy, and by that I mean the people around you (both locally and energetically) can feel this happening. The connection you are developing is to your sense of purpose, your sense of place and most of all, deciphering your original instructions for this incarnation. You may be manifesting this as feeling like your mind is glowing with blue light; you may feel like you’re walking on clouds; you may wonder why you’re feeling so strange. Yes, in this world, beautiful can be a little weird, but we both know that’s how you like it.
May the sun shine for all of you, may it tell you "be honest", "be yourselves", like the sun always is!
Friday, April 10, 2009
Connect...
alle rufen meinen Namen, brauchen Aufgaben, wollen tun. Es sit genial. Es bewegt sich und es bewegt den Ort...die erste "Konfrontation" haben wir hinter uns, Anwohner müssen sich nun an Besucher gewöhnen, für die nächsten 2 Wochen.
Es wird gut. Das Wetter ist uns wohlgesonne, und mehr und mehr findet statt.
www.connectconference.org
alle rufen meinen Namen, brauchen Aufgaben, wollen tun. Es sit genial. Es bewegt sich und es bewegt den Ort...die erste "Konfrontation" haben wir hinter uns, Anwohner müssen sich nun an Besucher gewöhnen, für die nächsten 2 Wochen.
Es wird gut. Das Wetter ist uns wohlgesonne, und mehr und mehr findet statt.
www.connectconference.org
Tuesday, March 31, 2009
Letzter Tag im Dritten Monat dieses Jahres.
Eine kurze Retrospektive...was hat das Jahr bis jetzt gebracht? Schnell ists vergangen, der Anfang. Und viel war es, was in dieses erste Viertel meines 2009 passte. Sich wortwörtlich hinein quetschte in meine Tage, oder von mir gequetscht wurde.
Über die 12 heiligen Nächte wählte ich 12 Worte, die mich im Zusammenhang mit Göttlichem dieses Jahr tragen würden.
Januar bracht VERTRAUEN. Das wort Vertrauen wurde mir gegeben, ich musste es üben. Manches Mal ging das daneben, jedoch brachten mir viele Menschen ihr Vertrauen entgegen, auf der Arbeit wie im Privaten. Auch musste ich genua hinschauen, wo kann ich wirklich vertrauen, wem vertraue ich wirklich.
Mein Geburtstagskalender sagt mir 8 Freunde haben im Januar Geburtstag gehabt. Ich verbrachte ein Wochenende in Berlin und eine Woche in Schweden, wo ich von Frank Chester über Sakrale Geometrie lernte.
Es war an sich ein ruhiger Monat, ohne grossen (inneren) Sturm. Die Connect Arbeit schritt voran.
Der Februar kam schnell und mit ihm viele Bewegende Momente. Ein neues Telefon, das iPhone, brachte mir neue Angewohnheiten, syncrone Kalender und allerlei Spielzeug... eine InterRail Ticket brachte mich durch halb Mitteleuropa, Lier, Gent, Amsterdam, Den Haag, Süddeutschland und Schweden...darauf hin folgte eine kurze schwere Erkrankung. Magendarm...und ein hohes Fieber. Die is auch der Grund, warum ich es erwähne, als einen herausragenden teil meines Februars. Das Fieber brachte mir meine Gefühle zurück, die ich lange aufbewahrt habe, vor denen ich lange Pause gemacht hatte. Der Februar brachte auch das Wort LIEBE. Und so sollte es kommen. Mein Herz begann sich zu regen und zu suchen nach dem, was es wirklich liebte. Da ist ein Land, dass ich wirklich neu liebe, Schweden, da sind Menschen in meinen Projekten, die ich liebe, denn sie geben mir Kraft. Jedoch merkte ich schnell, dass mein Herz noch andere Regungen, eine Einzelne Liebe, trug.
Auch im Februar war ich eine Woche in Schweden, um meine lieben Freundinnen aus der ganzen Welt zu sehen, die mich durch diesen, vom Herzen selbst eingeleiteten Liebesfindungsprozess anfänglich begleiteten.
Danach war ich auf mich allein gestellt. Das Herz ist ein starkes, überraschendes Organ. Es überraschte mich, und es wurde überrascht. Jedoch änderte das nichts an der Liebe, die ich für einen Einzelnen wiedergefunden hatte. Nichts ändert je etwas an ihr.
Im Februar hatten 5 Menschen, die ich kenne Geburtstag, 4 sind Freunde, eine nicht mehr ganz. Soviel zeigte sich im März. Wer sind die Freunde? Wen will ich wirklich bei mir haben auf meinem Lebensweg?
Der März kam schnell und unerbittlich. Mit ihm das Wort LICHT. Da liegt schwere Bedeutung. Denn das Licht im März, zum einen kommt es von aussen, es wird Frühling, zum anderen aber wird es dringend innerlich gebraucht. Mein Göttliches Licht des Märzes ist ein Licht, dass mein Göttliches in mir selbst erzeugen muss. Denn Dunkles wartet immer Dort, wo das Licht hin muss...und Dunkles bringt dem Licht die volle Kraft. Ich will Licht in mein Dunkles scheinen. Meine Liebe soll mir helfen. Mein Vertrauen soll mir beistehen. Ich will aber auch Licht auf alles in meinem Leben scheinen. Das bedeutet Prüfung von allem. Was ist meins, was hat sich nur angesammelt, hineingefressen, angesaugt an mein Leben? Wie geht es mit allem weiter, Verbindungen, Haus und Hof, Zukunftsträume? Alles wird angeleuchtet und auf seine Nützlichkeit, sein Wohlwollen, seinen Sinn, seine Echtheit, seine Wirkungstiefe, seine Richtigkeit geprüft. Manches muss abfallen und entfernt werden.
Es wird Frühling. Der letzte Rest des Winters geht vorbei, deine Augen strahlen mich an, wenn ich ihnen entgegen sehe, das Beisammensein ist licht und bringt sich Freude.
In Begegnung mit Menschen, denen ich vertraue und die ich wirklich liebe, finde ich Licht. Ich finde es auch phänomenal, dass meine Göttlichen Wörter so sehr passen auf dieses Jahr! Auch, dass sie nicht nur alles einfacher machen, im Gegenteil, sie geben demjenigen Tiefe, das sonst sehr einfach werden könnte.
Im März wurde die Arbeit endlos, noch 3 Wochen, 40.000 Franken, so viel Logistisches, dann ist Connect fast vorbei. Es kommt ein Abendessen mit wunderbaren Menschen, es kommt Familie, es kommt wenig Schlaf. Es kommt auch bald Ostern, aber das ist alles April. Es kommt gutes Wetter und es kommen Gedanken, wie ist die Zukunft von allem? Vergnügliche, aufregende, inspirierende Gedanken!
Eine kurze Retrospektive...was hat das Jahr bis jetzt gebracht? Schnell ists vergangen, der Anfang. Und viel war es, was in dieses erste Viertel meines 2009 passte. Sich wortwörtlich hinein quetschte in meine Tage, oder von mir gequetscht wurde.
Über die 12 heiligen Nächte wählte ich 12 Worte, die mich im Zusammenhang mit Göttlichem dieses Jahr tragen würden.
Januar bracht VERTRAUEN. Das wort Vertrauen wurde mir gegeben, ich musste es üben. Manches Mal ging das daneben, jedoch brachten mir viele Menschen ihr Vertrauen entgegen, auf der Arbeit wie im Privaten. Auch musste ich genua hinschauen, wo kann ich wirklich vertrauen, wem vertraue ich wirklich.
Mein Geburtstagskalender sagt mir 8 Freunde haben im Januar Geburtstag gehabt. Ich verbrachte ein Wochenende in Berlin und eine Woche in Schweden, wo ich von Frank Chester über Sakrale Geometrie lernte.
Es war an sich ein ruhiger Monat, ohne grossen (inneren) Sturm. Die Connect Arbeit schritt voran.
Der Februar kam schnell und mit ihm viele Bewegende Momente. Ein neues Telefon, das iPhone, brachte mir neue Angewohnheiten, syncrone Kalender und allerlei Spielzeug... eine InterRail Ticket brachte mich durch halb Mitteleuropa, Lier, Gent, Amsterdam, Den Haag, Süddeutschland und Schweden...darauf hin folgte eine kurze schwere Erkrankung. Magendarm...und ein hohes Fieber. Die is auch der Grund, warum ich es erwähne, als einen herausragenden teil meines Februars. Das Fieber brachte mir meine Gefühle zurück, die ich lange aufbewahrt habe, vor denen ich lange Pause gemacht hatte. Der Februar brachte auch das Wort LIEBE. Und so sollte es kommen. Mein Herz begann sich zu regen und zu suchen nach dem, was es wirklich liebte. Da ist ein Land, dass ich wirklich neu liebe, Schweden, da sind Menschen in meinen Projekten, die ich liebe, denn sie geben mir Kraft. Jedoch merkte ich schnell, dass mein Herz noch andere Regungen, eine Einzelne Liebe, trug.
Auch im Februar war ich eine Woche in Schweden, um meine lieben Freundinnen aus der ganzen Welt zu sehen, die mich durch diesen, vom Herzen selbst eingeleiteten Liebesfindungsprozess anfänglich begleiteten.
Danach war ich auf mich allein gestellt. Das Herz ist ein starkes, überraschendes Organ. Es überraschte mich, und es wurde überrascht. Jedoch änderte das nichts an der Liebe, die ich für einen Einzelnen wiedergefunden hatte. Nichts ändert je etwas an ihr.
Im Februar hatten 5 Menschen, die ich kenne Geburtstag, 4 sind Freunde, eine nicht mehr ganz. Soviel zeigte sich im März. Wer sind die Freunde? Wen will ich wirklich bei mir haben auf meinem Lebensweg?
Der März kam schnell und unerbittlich. Mit ihm das Wort LICHT. Da liegt schwere Bedeutung. Denn das Licht im März, zum einen kommt es von aussen, es wird Frühling, zum anderen aber wird es dringend innerlich gebraucht. Mein Göttliches Licht des Märzes ist ein Licht, dass mein Göttliches in mir selbst erzeugen muss. Denn Dunkles wartet immer Dort, wo das Licht hin muss...und Dunkles bringt dem Licht die volle Kraft. Ich will Licht in mein Dunkles scheinen. Meine Liebe soll mir helfen. Mein Vertrauen soll mir beistehen. Ich will aber auch Licht auf alles in meinem Leben scheinen. Das bedeutet Prüfung von allem. Was ist meins, was hat sich nur angesammelt, hineingefressen, angesaugt an mein Leben? Wie geht es mit allem weiter, Verbindungen, Haus und Hof, Zukunftsträume? Alles wird angeleuchtet und auf seine Nützlichkeit, sein Wohlwollen, seinen Sinn, seine Echtheit, seine Wirkungstiefe, seine Richtigkeit geprüft. Manches muss abfallen und entfernt werden.
Es wird Frühling. Der letzte Rest des Winters geht vorbei, deine Augen strahlen mich an, wenn ich ihnen entgegen sehe, das Beisammensein ist licht und bringt sich Freude.
In Begegnung mit Menschen, denen ich vertraue und die ich wirklich liebe, finde ich Licht. Ich finde es auch phänomenal, dass meine Göttlichen Wörter so sehr passen auf dieses Jahr! Auch, dass sie nicht nur alles einfacher machen, im Gegenteil, sie geben demjenigen Tiefe, das sonst sehr einfach werden könnte.
Im März wurde die Arbeit endlos, noch 3 Wochen, 40.000 Franken, so viel Logistisches, dann ist Connect fast vorbei. Es kommt ein Abendessen mit wunderbaren Menschen, es kommt Familie, es kommt wenig Schlaf. Es kommt auch bald Ostern, aber das ist alles April. Es kommt gutes Wetter und es kommen Gedanken, wie ist die Zukunft von allem? Vergnügliche, aufregende, inspirierende Gedanken!
Monday, March 23, 2009
Friday, March 20, 2009
Thursday, March 19, 2009
Mein Horoskop hat heute mal wieder recht gehabt. Es ist ziemlich cool es am Abend zu lesen und zu sehen, dass irgendwie von irgendwem Aktivitäten und Vorkommnisse meines Lebens im Vorasu generiert werden und dann auch noch stimmen.
Es sagte mir ich solle im Persönlichen nicht so viel grübeln, jaja, recht hat es, ich werds lassen...aber viel spannender, im Job sagte es, ich würde Kontakte knüpfen, die evtl. in meiner weiteren Karriere eine Rolle spielen würden. So war es. Ich sprach mit Köchen und dachte mir währenddessen, dass ich beizeiten mal zu ihnen gehen sollte um ein Praktikum bei ihnen zu machen. Mal sehen. Interessant, dass das der Mensch vom Horoskop auch wusste...Mal sehen, was morgen so alles auf mich zu kommt.
Es sagte mir ich solle im Persönlichen nicht so viel grübeln, jaja, recht hat es, ich werds lassen...aber viel spannender, im Job sagte es, ich würde Kontakte knüpfen, die evtl. in meiner weiteren Karriere eine Rolle spielen würden. So war es. Ich sprach mit Köchen und dachte mir währenddessen, dass ich beizeiten mal zu ihnen gehen sollte um ein Praktikum bei ihnen zu machen. Mal sehen. Interessant, dass das der Mensch vom Horoskop auch wusste...Mal sehen, was morgen so alles auf mich zu kommt.
Wednesday, March 18, 2009
seifenblase
wie der Clown im Roncalli als ich klein war ziehe ich die seifenblase um mich wenn die Angst kommt. ein schillerndes schutzschild. niemand kann sie zerbrechen, sie ist stark wie beton in ihrer zärte, so wie die Liebe, hauch dünn jedoch kugelsicher.
sie glitzert in der sonne und beschützt mich vor bösen geistern, sie kommen nicht rein. nur Du darfst kommen. liebst Du, so wirst Du ganz glatt, sodass du durch die seifenblase hindurch gehen kannst, in mein kleines Paradies zu besuch kommst und das luftige, seifige, spiegelnde schutzschild nicht zerbricht.
zerbricht sie aber doch, habe ich keine Angst mehr, denn Du bist ja da und so brauche ich keine Angst vor bösen geistern haben. du beschützt mich.
und zusammen ziehen wir, wie der Clown im Roncalli, die Seifenblase der Liebe über uns.
und strahlen durch sie Regenbögen in die Welt.
wie der Clown im Roncalli als ich klein war ziehe ich die seifenblase um mich wenn die Angst kommt. ein schillerndes schutzschild. niemand kann sie zerbrechen, sie ist stark wie beton in ihrer zärte, so wie die Liebe, hauch dünn jedoch kugelsicher.
sie glitzert in der sonne und beschützt mich vor bösen geistern, sie kommen nicht rein. nur Du darfst kommen. liebst Du, so wirst Du ganz glatt, sodass du durch die seifenblase hindurch gehen kannst, in mein kleines Paradies zu besuch kommst und das luftige, seifige, spiegelnde schutzschild nicht zerbricht.
zerbricht sie aber doch, habe ich keine Angst mehr, denn Du bist ja da und so brauche ich keine Angst vor bösen geistern haben. du beschützt mich.
und zusammen ziehen wir, wie der Clown im Roncalli, die Seifenblase der Liebe über uns.
und strahlen durch sie Regenbögen in die Welt.
dunkle gedanken vorher
Müssen wir so tun als ob, damit das Leben aushaltbar ist? Müssen wir alles mit uns geschehen lassen? Warum sind wir so ersetzbar? Die eine macht was die andere macht und nichts ist mehr besonders ausser wir tun so als ob.
Ich bin ich, haha. Das ist auch nur ein Traum. Ich kann schnell die da vorne werden. Ist doch auch egal, die ist doch auch nett, also, futsch ist die eine, kommt die nächste daher. Und auch anders rum.
Wie soll man irgendwen um sich mögen wenn es sowieso egal ist?
Warum soll man überhaupt mögen?
Und Originalität ist völlig überbewertet. Viel zu stressig, immer anders sein zu wollen. Denn irgendwen gibt es immer, der genauso ist wie man selbst.
Ersetzbar.
Ich bin ich, haha. Das ist auch nur ein Traum. Ich kann schnell die da vorne werden. Ist doch auch egal, die ist doch auch nett, also, futsch ist die eine, kommt die nächste daher. Und auch anders rum.
Wie soll man irgendwen um sich mögen wenn es sowieso egal ist?
Warum soll man überhaupt mögen?
Und Originalität ist völlig überbewertet. Viel zu stressig, immer anders sein zu wollen. Denn irgendwen gibt es immer, der genauso ist wie man selbst.
Ersetzbar.
Thursday, February 26, 2009
SONNET 116
Let me not to the marriage of true minds
Admit impediments. Love is not love
Which alters when it alteration finds,
Or bends with the remover to remove:
O no! it is an ever-fixed mark
That looks on tempests and is never shaken;
It is the star to every wandering bark,
Whose worth's unknown, although his height be taken.
Love's not Time's fool, though rosy lips and cheeks
Within his bending sickle's compass come:
Love alters not with his brief hours and weeks,
But bears it out even to the edge of doom.
If this be error and upon me proved,
I never writ, nor no man ever loved.
Shakespeare
Let me not to the marriage of true minds
Admit impediments. Love is not love
Which alters when it alteration finds,
Or bends with the remover to remove:
O no! it is an ever-fixed mark
That looks on tempests and is never shaken;
It is the star to every wandering bark,
Whose worth's unknown, although his height be taken.
Love's not Time's fool, though rosy lips and cheeks
Within his bending sickle's compass come:
Love alters not with his brief hours and weeks,
But bears it out even to the edge of doom.
If this be error and upon me proved,
I never writ, nor no man ever loved.
Shakespeare
Monday, February 23, 2009
Jumping over a horse...
In Holland ist das über das Pferd springen eine gängige Praxis. Alle Holländer, die sich zu viel vornehmen, grössere Dinge planen, als sie tragen können, springen somit über Pferde. Bei uns Deutschen gibt es das nicht. Naja, schon als Phänomen, aber nicht als Ausdruck. Jedenfalls bekomme ich von meinen holländischen Freunden sehr guten Rat was das über das Pferd springen angeht. Zum Beispiel den Rat "no, dont do it, you fool!". Wow, danke, ich schätze die holländische Weise sehr. Gradeaus, direkt und nochmal gradeaus. Stimmt ja auch. Ich wäre ja ein Narr, täte ich mir einen zu großen Schuh anziehen, denn genau wie der, der über das Pferd springt, würde ich mit meinem Schuh auf die Nase fallen. So. Wie also das, was zu tun ist, überschauen und anpacken, sodass es klar und deutlich meine Schuhgröße ist und ich das Pferd so schnell ich kann, aber nicht schneller, ans Ziel reiten kann...
Ich denke ich werde meine Lösung unterwegs finden...
In Holland ist das über das Pferd springen eine gängige Praxis. Alle Holländer, die sich zu viel vornehmen, grössere Dinge planen, als sie tragen können, springen somit über Pferde. Bei uns Deutschen gibt es das nicht. Naja, schon als Phänomen, aber nicht als Ausdruck. Jedenfalls bekomme ich von meinen holländischen Freunden sehr guten Rat was das über das Pferd springen angeht. Zum Beispiel den Rat "no, dont do it, you fool!". Wow, danke, ich schätze die holländische Weise sehr. Gradeaus, direkt und nochmal gradeaus. Stimmt ja auch. Ich wäre ja ein Narr, täte ich mir einen zu großen Schuh anziehen, denn genau wie der, der über das Pferd springt, würde ich mit meinem Schuh auf die Nase fallen. So. Wie also das, was zu tun ist, überschauen und anpacken, sodass es klar und deutlich meine Schuhgröße ist und ich das Pferd so schnell ich kann, aber nicht schneller, ans Ziel reiten kann...
Ich denke ich werde meine Lösung unterwegs finden...
Saturday, February 07, 2009
CRAZINESS!
I am sitting on a train to Sweden and tomorrow I will be coming back and in between I will visit some friends and its all a bit crazy but good.
Trainrides are like meditation. Everything comes up. And it is for real!
What doesnt come up isnt for real.
I like trainrides.
I like bridges for trains from Denmark to Sweden, I like the Ferry for the train from Germany to Denmark and I am looking forward to being able to move my legs around.
There is snow outside.
Sweden is beautiful even in half darkness and I know I am biased because of Astrid Lindgrens books...but it simply IS beautiful!
2,5 more hours...(of 19) so I am really almost there!!
Yeay!
Craziness!
I am sitting on a train to Sweden and tomorrow I will be coming back and in between I will visit some friends and its all a bit crazy but good.
Trainrides are like meditation. Everything comes up. And it is for real!
What doesnt come up isnt for real.
I like trainrides.
I like bridges for trains from Denmark to Sweden, I like the Ferry for the train from Germany to Denmark and I am looking forward to being able to move my legs around.
There is snow outside.
Sweden is beautiful even in half darkness and I know I am biased because of Astrid Lindgrens books...but it simply IS beautiful!
2,5 more hours...(of 19) so I am really almost there!!
Yeay!
Craziness!
Friday, February 06, 2009
Thursday, January 15, 2009
Schweden.
Aber noch wichtiger, Winter, klare Luft, kalte Luft.
Eis.
Ich habe die ersten Schritte auf dem Eis gewagt. Und da die Sonne heute scheint, einen Spaziergang im Wald mit Freunden.
Venus steht hell leuchtend überm nordöstlichen Nachthorizont. Sie bringt aufgewühlte Stimmung, die das, was wir tagsüber lernen, über Planeten und Bedeutung von Geometrie, in das, was wir in uns tragen an Lebensfragen, in schlafraubende Vermischungen bringt.
Es geht um Ehrlichkeit, um Freundschaft, um zwischenmenschliche Verbindungen, um die Aufgaben, die wir miteinander haben, und schlussendlich darum, dass uns Dinge nicht einfach passieren, nein, sie passieren wegen uns! Eine Stimmung in der Luft bringt Gedanken, die sagen, ich bin hier, weil ich es mir ausgesucht habe, bevor ich geboren wurde. Ich bin hier, weil ich ein geistiges Wesen bin, dass durch seinen Körper die Chance bekommt, die Probleme, die es zu lösen hat, auf der Erde zu lösen.
Die Menschen, denen ich in dieser Zeit begegne, sind die, mit denen ich vorgeburtlich ausgemacht habe, dass grade wir unsere Probleme miteinander lösen werden.
Oder nicht?
Es ist ein spannendes Feld!
Und um 15:30 geht die Sonne unter. Schweden eben!
Aber noch wichtiger, Winter, klare Luft, kalte Luft.
Eis.
Ich habe die ersten Schritte auf dem Eis gewagt. Und da die Sonne heute scheint, einen Spaziergang im Wald mit Freunden.
Venus steht hell leuchtend überm nordöstlichen Nachthorizont. Sie bringt aufgewühlte Stimmung, die das, was wir tagsüber lernen, über Planeten und Bedeutung von Geometrie, in das, was wir in uns tragen an Lebensfragen, in schlafraubende Vermischungen bringt.
Es geht um Ehrlichkeit, um Freundschaft, um zwischenmenschliche Verbindungen, um die Aufgaben, die wir miteinander haben, und schlussendlich darum, dass uns Dinge nicht einfach passieren, nein, sie passieren wegen uns! Eine Stimmung in der Luft bringt Gedanken, die sagen, ich bin hier, weil ich es mir ausgesucht habe, bevor ich geboren wurde. Ich bin hier, weil ich ein geistiges Wesen bin, dass durch seinen Körper die Chance bekommt, die Probleme, die es zu lösen hat, auf der Erde zu lösen.
Die Menschen, denen ich in dieser Zeit begegne, sind die, mit denen ich vorgeburtlich ausgemacht habe, dass grade wir unsere Probleme miteinander lösen werden.
Oder nicht?
Es ist ein spannendes Feld!
Und um 15:30 geht die Sonne unter. Schweden eben!
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